Babybauch Shooting – Momente für die Ewigkeit

Mit einem professionellen Schwangerschafts Fotoshooting halten Sie den einzigartigen Moment einer Schwangerschaft stilvoll für die Ewigkeit fest.Wenn während der Schwangerschaft, oder danach Fotos vom Neugeborenen, oder noch ungeborenen Kind entstehen sollen, empfiehlt sich aber ein professioneller Babyfotograf. Ein solcher hat sich auf die Fotoarbeit mit Kleinkindern spezialisiert. Was bedeutet, dass dieser schon ein paar Jahre Erfahrungen mitbringt. Solch ein Babyshoothing, wie es auch genannt wird, braucht eine Atmosphäre, bzw. einen Raum, in welchem sich Mutter und Kind wohlfühlen können. Daher sollte dieser Babyfotograf mit Bedacht ausgewählt werden. Die Technik, mit welcher fotografiert wird, befindet sich auf den neuesten Stand. Wie bei einem anderen Shooting auch, kommt es hierbei auf die Hintergründe, bzw. Location an. Damit das auf dem Foto genauso rüberkommt, wird sich der Babyfotograf vorab ein Bild von der Gesamtsituation machen. Da es sich um ein Shooting handelt, ist es besser, vorher einen Termin auszumachen. Egal ob das Baby nun im Bauch, oder schon draußen ist, für solch eine Fotografie müssen Eltern, bzw. Mütter ein wenig Zeit einplanen. In zwei bis drei Stunden ist das Shooting erledigt.

Für die Ewigkeit: Professionelle Babybauch Fotoshootings

Für die Ewigkeit: Professionelle Babybauch Fotoshootings

Bei den Shootings handelt es sich um anspruchsvolle Fotografie. Was bedeutet, dass das Baby garantiert perfekt in Szene gesetzt wird. Da Babys häufig schlafen, können diese z.B. in einer Decke eingehüllt, noch hinreißender aussehen. Von verspielt bis zu verträumt, der Kreativität sind beim Babyshooting keine Grenzen gesetzt. Hierbei können sich Eltern voll und ganz auf die Erfahrung der Fotografin, oder des Fotografen verlassen. Geht es um die Preise, so können Paketpreise in Anspruch genommen werden. Das ist au Dauer gesehen günstiger. Gerade wenn mehrere Bilder erworben werden möchten. Manchmal ist es nämlich aufgrund der schönen Aufnahmen undenkbar, sich nur für eines der Bilder zu entscheiden. Die Kosten für ein Schwangerschafts-Shooting, oder Babyshooting belaufen sich auf knapp 200 CHF. Es gibt auch günstigere Angebote. Daher sollte erst verglichen werden, bevor der Fotograf ausgewählt wird. Eltern können zudem selbst bestimmen, welche Kleidung das Kind auf den Fotos tragen soll. Ob und wie diese Bilder werden, hängt auch sehr stark von der Laune bzw. dem Wohlbefinden des Babys ab. Selbst wenn mehrere Babys fotografiert werden möchten, ist das kein Problem. Allerdings können die Preise für ein solches Shooting auch nach oben gehen. Es hängt demnach vieles davon ab, wie viele Bilder gemacht werden sollen. Die Preise können dann mit einer praktischen App schon mal bis zu 500 CHF betragen. Dafür gibt es aber auch mindestens 25 Bilder. Für alle welche sich selbst als Fotograf versuchen möchten finden sich hier hilfreiche Tipps für Hobbyfotografen. In jedem Fall wünschen wir viel Spass bei Ihren Schwangerschafts- und Babyaufnahmen!

Guatemala City und Emerald Cost (Panama)

Guatemala City | Ausgangspunkt für diverse Trips
Die Hauptstadt Guatemala City wird von Besuchern gerne als Startpunkt für Rund- und Abenteuerreisen genutzt. Die Stadt bietet insbesondere zahlreiche Sehenswürdigkeiten. Es ist zu empfehlen, gleich am Anfang mehrere Tage in der Stadt einzuplanen. Besondere Attraktionen in Guatemala City sind der Nationalpalast, das Museum für Archäologie, das Wahrzeichen Torre del Reformador, die Kathedrale und die Nationalbibliothek. Die Hauptstadt Guatemala City ist mit 2,5 Millionen Einwohnern nicht gross. Besucher finden sich sehr leicht in der Stadt zurecht. Gemäss einem Schachbrett ist Guatemala City quer und in länglicher Richtung in Calles und Avenidas angelegt. Die Calles führen von Ost nach West, die Avenidas reichen von Nord nach Süd.

Traumhafte Landschaften: Guatemala

Traumhafte Landschaften: Guatemala

Emerald Coast Panama | Den Charme der Smaragdküste erleben
Emerald Coast bedeutet übersetzt Smaragdküste und ist ein Küstenstreifen zwischen den Städten Tola und El Astillero mit zahlreichen Sandstränden. Hier befinden sich zwei der bekanntesten Surfspots – Colorado und Popoyo. Den Besuchern erwartet an der Pazifikküste angenehme Übernachtungsmöglichkeiten und Wellness Resorts. Emerald Coast zählt mit seinen glitzernden weissen Sandstränden, wunderschönen Landschaften und Golfplätzen zu einem der wichtigsten Tourismusziele in Nicaragua. Sonnenhungrige Urlauber erleben den Charme von Emerald Coast mit einem sehr sauberen Strand, Sonne pur, schaukelnden Holzfischerbooten in der Bucht, die von Dschungel umrundet wird. Meeresfrüchte offerierende Open-Air-Restaurants servieren preiswerte Mahlzeiten in Strandnähe. Der Küstenstreifen von Emerald Coast ist auch für das Preisbudget von Backpackern gut geeignet.

Rastlos zum perfekten Shirt

Ganz im Zeichen von Ökologie und Mode steht das junge Schweizer Streetwear Kleiderlabel Restless. Dieses hat sich zum Ziel gesetzt cooles und trendiges Mode-Design mit einer fairen und ökologischen Produktionsweise zu vereinbaren. Die Geschäftsführer des Labels sind sich der grossen Herausforderung bewusst. Zwar wollen natürlich alle gerne menschen- und naturfreundliche Produkte unterstützen. Aber die wenigstens sind bereit dafür massiv mehr zu bezahlen. Restless hat mit seinen T-Shirts aber eine offene Marktlücke geschlossen. Denn auch viele Junge sind bereit für ein wirklich cooles T-Shirt 40 Franken zu berappen. Andere Kleidungsstücke sind unter dem Strich viel teurer, lässt man diese noch ökologisch produzieren ist nur noch eine ganz kleine Zielgruppe bereit den entsprechend hohen Preis zu bezahlen. Ausserdem sind T-Shirts mittlerweile ein richtiger Evergreen. Kaum ein anderes Kleidungsstück wird wirklich von jedem regelmässig getragen. In der Freizeit sowieso und auch immer öfter im legeren Geschäftsleben. Der Prozess einer T-Shirt Linie funktioniert folgendermassen. In einem ersten Schritt sucht das Design-Team nach neuen Motiven, welche gerade den Nerv der Zeit treffen. Dabei werden oft persönlich Erlebnisse und Empfindungen eingebracht, welche dann zu kreativen Designs verarbeitet werden.

Mit viel Aufwand gemacht: T-Shirt mit Siebdruck Motiven

Mit viel Aufwand gemacht: T-Shirt mit Siebdruck Motiven

Das Sujet „breathless“ von Restless, welches ein junges Mädchen unter eine Glasglocke zeigt, welches umgeben ist von einer komplett zerstörten Umwelt, spiegelt Gedanken zur aktuellen Umweltverschmutzung und Überbevölkerung wider. So entstehen aus aktuellem Anlass in der Regel sehr spannende und vielfältige Sujets, welche bei unserer Kundschaft auch sehr gut ankommen. Ist das Sujet einmal bestimmt, geht es an die grafische Umsetzung. Schon dabei ist es wichtig im Hinterkopf zu haben, mit wie vielen Farben das T-Shirt dann gedruckt wird. Denn entgegen einem 4-Farbendrucker, sind im Siebdruckverfahren keine Rastertöne möglich. Sprich die Farben sind begrenzt und jede Farbe, welche zusätzlich verwendet wird, zieht Zusatzkosten nach sich. Dafür hat das Siebdruckverfahren den Vorteil, dass die Farben extrem deckend und kräftig sind. Nachdem das grafische Design abgeschlossen ist, werden die Daten digital an die Druckerei übermittelt. Dort werden diese erst überprüft und dann wird pro Farbe ein Sieb erstellt. Die Teile die nicht drucken dürfen sind beschichtet, die anderen durchlässig. Jetzt kann ein T-Shirt unter das Sieb gelegt werden, die Farbe aufgetragen und mit einer Rakel durch das Sieb gedrückt werden. Für jede Farbe wird im Siebdruckverfahren ein einzelner Durchgang benötigt und nach ca. einer halben Stunde ist ein fixfertiges T-Shirt in bester Bio Qualität fertig!

Mit Bambus zum Ökostoff?

Seit einigen Jahren werden von diversen verschiedenen Herstellern sogenannte Bambus Textilien angeboten. Diese werden als besonders naturfreundlich beschrieben, dass sie aus dem sehr schnell nachwachsenden Rohstoff Bambus gefertigt sind. Trotz des eher rauen Ausgangsstoffes sollen die Textilien seidenweich sein und besonders hautfreundlich. Was im ersten Moment als ideale Alternative für die sehr Wasser- und Spritzmittelintensive Baumwollproduktion erscheinen mag, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als klare Irreführung der Konsumenten. Denn Bambus Textilien haben das Prädikat „Öko“ oder „Umweltfreundlich“ definitiv nicht verdient. Denn beim Endprodukt von Textilien aus Bambus handelt es sich in der Regel um ein Ergebnis vieler chemischer Prozesse, welches praktisch nichts mit dem Ausgangsstoff der Bambuspflanze zu tun hat. Der grösste Teil besteht aus „normaler“ Viskose, welche aus reziklierter Baumwolle besteht und ist weder umweltfreundlich noch hat es was mit Bambus zu tun.

Nicht wirklich ökologisch: Textilien aus Bambus

Nicht wirklich ökologisch: Textilien aus Bambus

Deshalb unsere klare Empfehlung: Lassen Sie sich nicht von falschen Anpreisungen verführen, Bambus Textilien sind nicht umweltfreundlich, auch wenn sie als solche angepriesen werden. Wenn Sie einen Beitrag zum Umweltschutz im Bereich Textilien leisten möchten, dann machen Sie das am besten indem Sie erstens nur dann neue Textilien anschaffen, wenn Sie diese wirklich brauchen. Wie oft kaufen wir noch ein T-Shirt, noch ein Kleid, welches wir dann doch nie brauchen? Haben Sie schon mal daran gedacht Kleider mit Freunden oder Kolleginnen zu teilen? Auch bei Kleidungsstücken scheint sich ein Trend Richtung weg von Besitzen hin zu Teilen abzuzeichnen. Falls Sie trotzdem einmal ein neues Kleidungsstück anschaffen, dann achten Sie darauf, dass Sie Biobaumwolle auf fairer Produktion einkaufen. Auch die grossen Modehäuser bieten mittlerweile entsprechende Bio-Cotton Linien an. Selbstverständlich lassen sich auch im Internet diverse Shops finden, welche ausschliesslich biologisch angebaute Textilien anbieten.

Bis die Keller der Altstadt beben

Sie sind jung, sie sind aufgeschlossen und sie wollen vor allem eines. Party machen! Rock Band Schweiz steht für eine neue Bewegung in der Kulturlandschaft der Schweiz. Während Jahrzehnten dominierten Clubs mit hauptsächlich elektronischer Musik die Ausgehlandschaft der Schweiz. Dabei tanzten die Massen zu der Musik bekannter DJs. Nebst einem Trend, welcher sich gänzlich weg von Ausgehlokalitäten bewegt, da sich Jugendliche heute wieder vermehrt an privaten Parties in Wohnung austoben, spielt aber auch wieder handgemachte Rockmusik eine tragendere Rolle als auch schon. Privatparties bieten zwar einen hohen Spassfaktor und sind vor allem sehr günstig, da Bier, Schnaps und Verpflegung preiswert im Grossverteiler eingekauft werden können. Bleibt zu hoffen, dass die Nachbarn ein hohes Mass an Toleranz an den Tag bzw. die Nacht legen, damit die Feste nicht vorzeitig wegen Lärmbelästigung aufgelöst werden müssen.

Wieder am kommen: Rockbands

Wieder am kommen: Rockbands

In den Kellern von Konzertclubs reift wieder eine kleine aber feine Szene an jungen Rockbands, welche sich zwar tendenziell eher kommerziell orientieren, aber trotz allem einen hohen kreativen Output via die neuen Medienkanäle verbreiten. Nebst guten Livekonzerten zeigen sich die Bands gewieft im vermarkten Ihrer Musik, wenn man heutzutage überhaupt noch von einem Musikmarkt sprechen kann. Es werden Streamingportale wie Spotify, aber auch Bandweb und Soundcloud und natürlich auch Youtube mit den neusten Songs versorgt. Heute werden auch viel weniger komplette Alben produziert, es zeichnet sich ein klarer Trend nach Singles ab, welche sehr schnell und ohne lange Planung auf den Markt gebracht werden können.

Der Hauptgrund, weshalb junge Menschen wohl eher weniger zum Instrument greifen als früher könnte wohl die mangelende Langeweile sein. Vor 20 Jahren hatte man schlichtweg nicht besseres zu tun, als in einen schmuddeligen Keller zu steigen und ein paar Akkorde mit Freunden anzuschlagen. Langeweile scheint heute fast ein Fremdwort geworden zu sein, denn immer und überall locken mediale Inhalte, welche zu jeder Tages- und Nachtzeit konsumiert werden können. Man darf gespannt sein, ob die nachkommenden Generationen sich wieder auf handfestere Hobbies fokussieren und irgendwann das Interesse an Inhalten, welche andere ins Web stellen verlieren werden. Denn schliesslich ist es immer noch spannender das eigene Leben zu führen, anstatt das Leben eines Youtube Stars zu verfolgen.

Hamburg – eine Stadt wie zu Hause

Wir haben eine Woche unserer Sommerferien in Hamburg verbracht. Mit dem Nachtzug sind wir in Zürich gestartet und in rund 12 Stunden eher unausgeschlafen in der Hansestadt angekommen. Da die Betten nur für Kleingewachsene ausgelegt sind haben wir nicht gerade viel Schlaf bekommen. Trotzdem fühlt man sich nach 12 Stunden Nachtzug mit der deutschen Bahn bedeutend ausgeruhter als nach einem gleichwertigen Langstreckenflug. Noch bevor wir ankommen werden wir vom Schaffner mit einem freundlichen „Moin Moin“ begrüsst. Das heisst übrigens nicht „Morgen, Morgen“, sondern „Schön, Schön“ wie wir schon bald belehrt werden.

Hamburg Speicherstadt

Hamburg Reisen ein Traum

Bei Willhelmsburg

Die ersten drei Nächte unseres Aufenthalts verbringen wir in Willhelmsburg. Eigentlich wäre dieser Stadtteil mit der S-Bahn in 10 Minuten zu erreichen. Da wird aber zurzeit grad gebaut, deshalb waren es dann mit dem Bus jeweils 30 Minunten. Willhelmsburg mit seinem Inselpark wirkt eher künstlich konzipiert, fasziniert aber durch energetische Neubauten und die ausgedehnte Parkanlage mit Seilpark und diversen Sportmöglichkeiten. Geschlafen haben wir im Hotel Wälderhaus, eine durchaus empfehlenswertes Hotel, welches hauptsächlich mit Holz ausgestattet ist. Natürlich haben auch wir eine obligate Hafenrundfahrt absolviert, welche auch tatsächlich empfehlenswert ist, denn man erfährt so sehr bequem wissenswertes übe die Entstehung des Hafens und der Lagerräume sowie die gigantischen geplanten Bauprojekte.

An der Elbe

Hamburg Elbe

Die Elbe bei Hamburg

Die weiteren 3 Nächte verbrachten wir in der Elb Lodge, wie der Name schon sagt, direkt an der Elbe. In der Nähe der Landungsbrücken gelegen lassen sich von hier aus nicht nur riesige Containerschiffe sondern auch die zahlreichen Personenschiffe und das weitere rege Treiben auf dem Fluss beobachten. Ein sehr empfehlenswertes Restaurant in der Nähe der Landungsbrücken ist das St. Pauli Bad. Auf Sand gebettet kann man hier optimal Essen und ein leckeres kühles Bier geniessen. Hamburg ist eine wirklich empfehlenswerte Reisedestination und überzeugt durch eine spannende Geschichte und Stadtentwicklung. Die Einwohner sind ausserordentlich nett und offen, das Essen lecker und die Stadt überrascht mit ausgedehnten Parkanlagen, dem Hafengelände und modernen Neubauquartieren. Moin, Moin, hoffentlich schon bald wieder!

Bali – die Götterinsel Indonesiens

Wer Indonesien bereist, der besucht in der Regel zuerst die bekannteste Touristendestination des Landes: Bali. Die kleine Insel ist eine historische Eigenheit in Indonesien. Während die Kolonialmächte ganz Indonesien unterdrückten und ausbeuteten, so leisteten die Balinesen stets Widerstand gegen die ausländischen Flotten. Auf Bali ist die hinduistische Religion vorherrschend, was im streng muslimischen Indonesien eine absolute Seltenheit darstellt. Schon früh wurde Bali von Aussteigern als Reise-Destination entdeckt. Auf Grund der Nähe zu Australien wurde die „Götterinsel“ bald zur Massentourismus Destination.

Heute gilt Bali als das Mallorca der Australier und erfreute sich bis zu den verheerenden Bombenanschlägen um die Jahrtausendwende immer grösserer Beliebtheit. Nach den Attentaten brach der Tourismus für einige Jahre komplett zusammen und den Bewohnern fehlten die wichtigen Einnahmen aus dem florierenden Tourismus-Geschäft. Mittlerweile hat sich Bali wieder erholt und darf sich wieder über viele Besucher aus Australien, Europa, Amerika und auch immer mehr aus China und Korea freuen.

Bali ist nach wie vor ein Paradies für Wellenreiter und eignet sich in den Ballungsräumen rund um Kutta auch hervorragend um Party zu machen. Auch der Rest der Insel ist durchaus einen Besuch wert, es entstanden in den letzten Jahren viele abgelegene, aber sehr reizvolle „Yoga-Resorts“, welche inmitten von Reisfeldern zum meditieren und leckerem Essen einladen.

Die Balinesen gelten als überaus gastfreundliches Volk. Dies erstaunt manchen Erstbesucher, da die Insel teilweise wirklich von massenhaft, teilweise auch rüpelhaften Touristen überflutet wird. Die Balinesen sind stets freundliche, handeln für’s Leben gern und sind ausserordentlich stolz auf ihre kleine Paradies Insel.

Eine Bali Reise kann fast jedem empfohlen werden. Wer dem Massentourismus lieber aus dem Weg gehen möchte, der findet fernab von Kutta traumhafte und menschenleere Strände und eine angenehme gute Infrastruktur.

 

Bali die Götterinsel